Kunstlabore

Methodische und inhaltliche Begleitung eines Projektes zur Förderung von kulturellen Bildungsprojekten an Schulen

Individuelle Projektbegleitung

Auf
einen
Blick

Das Projekt »Kunstlabore« hat das Ziel, qualitätsvolle kulturelle Bildungsprojekte an Schulen umzusetzen. Dies geschieht im Dialog mit Künstler*innen verschiedener Sparten und mit Lehrkräften. Wir haben diesen Prozess methodisch unterstützt und die Entwicklung von Konzepten, Formaten und Materialien begleitet. Entstanden ist eine digitale Plattform, auf der die Kunstlabore ihre Expertise im Bereich »kulturelle Bildung« öffentlich zur Verfügung stellen.

Projektlink

Zeitrahmen

24 Monate
(Jun. 2016 – Jun. 2018)

Kompetenzen

Konzeption und inhaltliche Entwicklung
Beratung und Inspiration
Workshops und Fortbildungen

Partner

MUTIK gGmbH
Stiftung Mercator GmbH

Entstehungskontext

Kunst in der Schule heißt nicht nur malen

Das Projekt »Kunstlabore« der MUTIK gGmbH hat sich zum Ziel gesetzt, qualitätsvolle künstlerische Angebote an Schulen zu fördern – in den Kunstsparten Bildende Kunst, Theater, Literatur, Tanz und Musik. Über einen Zeitraum von drei Jahren wurden erfahrene Akteur*innen aus dem Bereich »kulturelle Bildung« dabei unterstützt, ihre kulturelle Bildungspraxis weiterzuentwickeln und zu reflektieren, wie diese in einer Weise aufbereitet werden kann, dass interessierte Lehrkräfte inspiriert werden, entsprechende Projekte umzusetzen, und hierfür methodische Unterstützung finden. Die Ergebnisse werden ab März 2019 auf einer digitalen Plattform zur Verfügung stehen.

Die Herausforderung

Wie können wir die Expertise von Akteur*innen aus dem Bereich »kulturelle Bildung« nutzen, um qualitätsvolle künstlerische Angebote an Schulen umzusetzen?

Unsere Umsetzung

Gestaltungsfelder für kulturelle Bildung öffnen

Wir haben diesen Prozess über den gesamten Zeitraum konzeptuell und methodisch begleitet und mehrere Workshops mit den Beteiligten durchgeführt. Hierbei ging es darum, die Herausforderungen von kultureller Bildungsarbeit an Schulen zu definieren, ein Verständnis für die unterschiedlichen Rollen und Anforderungen zu gewinnen sowie die Vielfalt an vorhandener Expertise in geeignete Formate und Materialien zu übersetzen. Unser gemeinsamer Anspruch war es, die Perspektive einer neuen Lernkultur mit dem kreativen Potenzial der künstlerischen Praxis zu verschmelzen und damit Gestaltungsfelder für kulturelle Bildung zu öffnen.

»Ich bin völlig fasziniert, wie wir es geschafft haben, Struktur in unser kreatives Chaos zu bringen und zu Ergebnissen zu kommen, die uns selbst überrascht haben.«

teilnehmender Künstler/tanzzeit

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